Mittwoch, 28. September 2016

Neue KLJB-Gruppe in Haaren!

 6.- und 7.-Klässler aufgepasst!!
Ihr wollt Spaß, Spiele und neue Freunde kennenlernen? Ihr wollt coole Aktionen mit uns durchführen? Habt Ihr Lust, mit uns zum Beispiel Weihnachtsbäume einzusammeln, die Aktion Minibrot durchzuführen, mit dem Trecker und Wagen durchs Dorf zu fahren und Holz fürs Osterfeuer zu sammeln und mit uns coole Partys zu feiern? Dann seid Ihr in der KLJB genau richtig. Ein weiteres Highlight: Das jährliche Wochenende im KLJB-Haus in Hoinkhausen! 2 Tage Spiel und Spaß ohne Eltern. Aber auch wenn Ihr einmal in der Woche für eine Stunde abhängen wollt, Freunde treffen oder um zu chillen, seid Ihr in der KLJB bestens aufgehoben.
Unsere erste Gruppenstunde findet am Dienstag, 25. Oktober 2016, von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Jugendheim unterhalb der Schützenhalle statt. Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Eure Gruppenleiter/innen: Luisa Kaup, Emily Franke, Maike Peters und Dennis Burkhardt

Montag, 19. September 2016

Planungen für Sternwanderung werden konkreter

Der Herbst rückt mit großen Schritten näher und somit auch die erste Sternwanderung in Bad Wünnenberg. Die Gemeinschaftsveranstaltung aller sieben Stadtteile feiert am 29. Oktober ihre Premiere. Bei einem zweiten Planungstreffen kamen auf Einladung der Bad Wünnenberg Touristik GmbH Bürgermeister Christoph Rüther, die Ortsvorsteher und die Wanderführer der Stadt zusammen und legten weitere Details fest.


Die Teilnehmer des zweiten Planungstreffens der Sternwanderung: Bürgermeister
Christoph Rüther (Dritter von links) mit den Wanderführern und Ortsvorstehern

Die jeweiligen Wandergruppen aus den sechs Orten starten am Vormittag des 29. Oktobers in Richtung Bad Wünnenberg. Gemeinsames Ziel ist das Aatalhaus am Paddelteich. Die erfahrenen Wanderführer haben sich dazu entschlossen von Bad Wünnenberg aus den anderen Gruppen entgegen zu gehen und sie an festgelegten Punkten abzuholen. Gemeinsam wird dann der Weg ins Aatal beschritten. Die Wanderführer starten um 11 Uhr am Spanckenhof (Leiberger Str. 10) und freuen sich auf motivierte Wanderer, die sich den insgesamt vier „Abhol-Gruppen“ anschließen. An die Startzeit in Bad Wünnenberg angepasst, wurden beim zweiten Treffen aller Beteiligten die Zeiten für die Starts in den Dörfern und für die Treffpunkte mit den Wanderführen abgestimmt.
Die Leiberger beginnen die Sternwanderung um 10:30 Uhr am Parkplatz Nollenweg, um gegen 12:15 Uhr auf Wanderführer Bernhard Loer zu treffen, der die Gruppe im Oberfeld erwartet.
In Haaren fällt der Startschuss um 10.30 Uhr an der Volksbank. In Helmern beginnt die Wanderung um 10:30 Uhr am Haus der Begegnung. Die Elisenhofer starten ihre Wanderung um 11:00 Uhr in Eilern. Die Gruppen aus Eilern und Helmern treffen sich dann zunächst auf dem Galgenpatt, um auf dem Hirschweg auf die Haarener Teilnehmer zu stoßen. Von Wanderführer Michael Stute wird diese große Gruppe um 12:30 Uhr am Rückhaltebecken abholt und ins Aatal begleitet.
Die Fürstenberger beginnen ihre Wanderung um 10:00 Uhr an der Gaststätte Hartong, um 11:30 Uhr soll die Gruppe die Marsberger Straße/„Glashüttenweg“ (Teichanlagen) erreichen. Dort können sich gerne weitere Wanderer anschließen. Von dort geht es über den Sintfeld-Höhenweg an die Staumauer der Aabach-Talsperre, wo Wanderführer Johannes Ostwald die Gruppe in Empfang nimmt.
In Bleiwäsche beginnt die Wanderung um 11:00 Uhr an der Kirche. Wanderführer Hubert Schäfer erwartet die Gruppe um 12:30 Uhr am Postbotenkreuz, um sich gemeinsam auf den Weg Richtung Aatal zu machen. Dort ist ab 14 Uhr ein gemütlicher Nachmittag und gemeinsamer Ausklang am Aatalhaus geplant. Gegen Durst und Hunger helfen kalte Getränke und leckere gegrillte Würstchen. Für Kinder sind verschiedene Aktionen geplant. Bei schlechtem Wetter wird der Nachmittag im Aaltalhaus verbracht.
Die Organisatoren der ersten Sternwanderung laden alle Bürger – von jung bis alt, vom geübten Wanderer bis zur Familie mit kleinen Kindern – ein, an dieser Premiere teil zu haben. Die Strecke wird an die Wanderer und deren Kondition angepasst, so dass jeder die passende Strecke findet und einen schönen Herbsttag erlebt. Weitere Informationen werden zeitnah auf der städtischen Homepage, www.bad-wuennenberg.de veröffentlicht.

Mittwoch, 14. September 2016

Radfahrer stürzt auf Dieselspur


Bad Wünnenberg/Paderborn (ots) - (uk) Bei drei Unfällen unter
Beteiligung von Radfahrern haben am Dienstag in Haaren und in
Paderborn die Zweiradfahrer jeweils Blessuren erlitten. Eine
Radfahrerin zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Die 50-jährige
Frau, die einen Helm getragen hatte, war gegen 07.40 Uhr in Haaren
auf der Paderborner Straße unterwegs. Beim Abbiegen nach links auf
die Adam-Opel-Straße war sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auf Grund
einer Dieselspur ausgerutscht und zu Fall gekommen. Sie zog sich
dabei Kopfverletzungen zu und wurde zur stationären Behandlung in ein
Krankenhaus gebracht, wo sie intensiv medizinisch versorgt werden
muss. Der Verursacher der Dieselspur ist nicht bekannt. Die Feuerwehr
streute die Gefahrenstelle mit Bindemittel ab

Donnerstag, 8. September 2016

Im Norden stehen auch bald WKA´s

Im Wald vor Niederntudorf soll auch gebaut werden. 6 Windkraftanlagen werden auf der Lichtung entlang der Straße Niederntudorf-Haaren gebaut, so die Planung der WBG! GmbH & Co KG und Windenergiegemeinschaft Niederntudorf GbR. Dies hat Auswirkung auch auf unsere Vogelwelt und auf die Sicht nach Norden.

Mittwoch, 7. September 2016

Auf den Spuren der alten Pilger

Der Heimat & Verkehrsverein auf den Spuren der alten Pilger!

Am Sonntag den 25.09. 2016 laden wir alle Interessierten ein mit uns zu wandern.
Treffen ist um 13:15 Uhr an der Volksbank in Haaren.
Von dort fahren wir mit dem Bus zur Kapelle der hilligen Seele,
um dann Richtung Schloss Hamborn zu wandern. Hier erwartet uns eine interessante Führung über das Gelände.
Start der Führung ca. 15 Uhr
Danach besteht die Möglichkeit im hauseigenen Café eine Stärkung zu sich zu nehmen, bevor wir wieder mit dem Bus Richtung Heimat fahren.
Ausklang ist dann an Ohrmakers Mühle in Haaren.
Es freut sich auf Euch
Der HVVH Haaren

Montag, 29. August 2016

Bei Einbruch in Spedition erbeuten Täter Bargeld

Bad Wünnenberg (ots) - (uk) In der Zeit von Freitagnacht auf Samstagnachmittag sind unbekannte Täter in das Büro einer Spedition in Haaren eingedrungen.
Die Einbrecher brachen eine Fensterscheibe im ersten Obergeschoss des an der Otto-Lilienthal-Straße gelegenen Gebäudes auf und entwendeten aus einem Schrank dort gelagertes Bargeld.
Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei unter der Telefonnummer 05251-3060.

Königsbier 10.9.2016


Teilnahme am Kreisschützenfest in Oberntudorf

Samstag, 03.09.2016

Teilnehmer: Vorstand, König, Fahnenkommandos, Schützen ohne Gewehr

Abfahrt um 16:00 Uhr ab Schützenhalle mit privaten PKW

Sonntag, 04.09.2016

Teilnehmer: Vorstand, Königspaar mit Hofstaat, Fahnenkommandos,
Blasorchester Sintfeld-Echo, Tambourcorps Haaren, Schützen ohne Gewehr
(Kostenbeteiligung 10,- € pro Teilnehmer)

Abfahrt um 12:00 Uhr ab Schützenhalle

Montag, 05.09.2016

Teilnehmer: wer will

Abfahrt um 09.45 Uhr ab Schützenhalle
(Kostenbeteiligung für den Bus 5,- €)

Rückfahrten werden vor Ort bekannt gegeben.

Abfahrt zur Zeltparty am Freitag, 02.09.2016 an den Haltestellen: Helmerner Straße, Volksbank und Tredde jeweils um 19:45 Uhr.
Fahrpreis für Hin- und Rückfahrt = 3,00 Euro.
1. Rückfahrt:   00:15 Uhr
2. Rückfahrt:   02:00 Uhr

Sonntag, 7. August 2016

Auf´n Tee oder Kaffee


Donnerstag, 4. August 2016

Fußgängerin auf Gehweg von schleuderndem Auto erfasst

Bad Wünnenberg-Haaren (ots) - (mb) Auf der Bürener Straße ist am Mittwoch eine Fußgängerin auf dem Bürgersteig von einem Auto angefahren worden. Die 63-jährige Fußgängerin war gegen 19.45 Uhr auf dem linken Gehweg ortseinwärts unterwegs.
Ein ihr entgegenkommender 60-jähriger Passatfahrer kam in der Kurve in Höhe der Meinolfusstraße auf der regennassen Straße ins Schleudern.
Der Wagen driftete nach links und erfasste die Fußgängerin frontal.
Die Frau wurde in eine Buchenhecke gedrückt und leicht verletzt.
Sie wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht.

Donnerstag, 28. Juli 2016

Verdacht auf Sexualdelikt

Bad Wünnenberg (pic). In einer Unterkunft für Asylbewerber in Bad Wünnenberg soll es zur Vergewaltigung eines minderjährigen Mädchens gekommen sein.
Die Staatsanwaltschaft Paderborn bestätigte auf Anfrage, dass einem 24 Jahre alten Asylbewerber eine Vergewaltigung der Schülerin zur Last gelegt werde.
Oberstaatsanwalt Marco Wibbe: »Der Mann befindet sich in Haft.«
Tatort sei die Unterkunft für Asylbewerber gewesen, in der sich die Schülerin aufgehalten habe.
Weitere Angaben wollte die Staatsanwaltschaft aus Gründen des Opferschutzes nicht machen.
Die Ermittlungen dauern an. Die zur Last gelegte Tat habe sich bereits Mitte Juli ereignet, sagte gestern Oberstaatsanwalt Wibbe.
Quelle:WB 28.7.2016

Montag, 25. Juli 2016

Diesen Artikel muss man gelesen haben

http://www.welt.de/print/wams/article157250713/Sturm-auf-die-Windraeder.html


Welt am Sonntag

TITELTHEMA
Artikel vom 24.07.2016 / Ausgabe 30 / Seite 13

Sturm auf die Windräder

Nach Jahren des Chaos versucht die Bundesregierung, der Energiewende einen Plan zu verpassen. Aber dort, wo der größte Rückhalt nötig wäre, wächst der heftigste Widerstand: Auf dem Land werden Kommunen entmündigt, die Bürgerbeteiligung erweist sich als Farce


Volker Tschischke ist gerade von einer längeren Dienstreise zurück, als die Revolution sein Wohnzimmer erreicht. Irgendetwas ist anders, hat er eben noch gedacht. Nun steht Tschischke am Fenster, sieht über den Dachgiebeln der Nachbarhäuser zwei riesige Windräder und ist einen Moment lang unsicher, ob die neu sind oder er sie bisher bloß nicht bemerkt hat.

Später fällt ihm auf, dass abends in der Küche die wuchtigen Schatten von Windradflügeln über die Wand wischen. Und nach einiger Zeit bemerkt er, dass er bei Ostwind nachts unruhig ist und kaum noch in den Schlaf findet. Auch die Nachbarn sagen, sie hätten oft Ohren- und Kopfschmerzen. Sie machen dafür den Schalldruck der Windkraftanlagen verantwortlich.
Weiter HIER

Donnerstag, 21. Juli 2016

Golffahrerin gerät auf die Gegenfahrbahn der B480

Der Unfall ereignete sich gegen 13.20 Uhr. Eine 79-jährige Golffahrerin aus Haaren fuhr auf der B480 von der A33 kommend in Richtung Bad Wünnenberg.
In Höhe des Umspannwerks geriet sie aus unbekannter Ursache nach links in den Gegenverkehr. Ein entgegenkommender Honda-Jazz-Fahrer (57) wich aus, wurde aber von dem Golf gestreift, sodass der Außenspiegel abriss. Anschließend prallte der Golf frontal gegen einen Opel Astra, der von einer 43-jährigen Frau gefahren wurde.
Die 79-Jährige erlitt schwere Verletzungen und musste nach notärztlicher Versorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht werden. Die Astrafahrerin kam zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Der Sachschaden liegt bei rund 15.000 Euro.

Montag, 18. Juli 2016

Kinder des SV Rot-Weiß Haaren erleben Sport und Spiel beim Zeltlager

Vom 15.07.-17.07.2016 trafen sich 51 Kinder des Sportvereins Rot-Weiß Haaren e.V. zum Zeltlager an der Wanderhütte. Drei Tage voll mit kurzweiliger Freizeitgestaltung liegen hinter den Kindern.


Die Teilnehmer im Alter von 6-15 Jahren campierten in sieben Großzelten. Highlight des Wochenendes war eine große Olympiade mit anschließender Wasserrutsche. Auch die klassischen Zeltlageraktivitäten wie Nachtwanderung und Stockbrot machen durften nicht fehlen. Betreut wurden die Kinder durch den Vorstand der Jugendabteilung des SV Rot-Weiß Haaren e.V. sowie durch weitere freiwillige Helfer.

Sirenentest in der Stadt Bad Wünnenberg

 Ein Hinweis der Freiwilligen Feuerwehr Haaren:
Zur Verbesserung der Warnmöglichkeiten der Bevölkerung bei Großschadensereignissen werden Donnerstag, dem  21. Juli 2016 ab 09:00 Uhr in den Stadtteilen Bad Wünnenberg, Fürstenberg und Haaren Sirenen getestet. Für die damit verbundenen Geräusche wird  um Verständnis gebeten.“

Sonntag, 17. Juli 2016

Modellflugzeuge fliegen mit über 400 km/h durchs Sintfeld

Vom 05.08. – 07.08.2016 treffen sich auf dem Modellflugplatz des FMC Albatros e.V. 1979 Sintfeld die Piloten mit den schnellsten propellergetriebenen Modellflugzeuge Deutschlands. An diesen drei Tagen wird auf dem Modellfluggelände die:

Deutsche Modellflug-Meisterschaft für ferngelenkte Speedmodelle der Klasse F3Speed ausgetragen.

Bei dieser Meisterschaft geht es einzig und alleine darum, eine Messstrecke von 200m Länge in zwei Richtungen möglichst schnell zu durchfliegen. Aus beiden Flugrichtungen wird dann ein Mittelwert für die geflogene Geschwindigkeit berechnet.
Gestartet wird mit zwei verschiedenen Arten von Modellen.
1.    Modelle, die von einem Verbrennungsmotor angetrieben werden.
2.    Modelle, die von einem Elektromotor angetrieben werden.

Jeder Pilot startet einzeln für seinen Durchgang. Dabei startet er sein Modell und versucht so schnell wie möglich an Höhe zu gewinnen. Im Sturzflug geht es dann zum Anflug auf die Messstrecke. Die 200m lange Messstrecke muss nun möglichst schnell in gerader Linie und von beiden Seiten durchflogen werden.
Die Schwierigkeit besteht darin, die richtige Höhe und den Abstand zu den Sensoren der Messstrecke zu treffen, damit das jeweilige Modell von den Sensoren erfasst wird. Klappt der erste Versuch nicht, hat der Pilot meistens nur noch einen zweiten Versuch aus jeder Richtung. Danach ist in der Regel der Antriebsakku leer oder der Treibstoff aufgebraucht und das Modell muss landen.
Besonders bei den Modellen mit Elektroantrieben sind hier Geschwindigkeiten von über 400 km/h keine Seltenheit.


Die verwendeten Modelle und Komponenten kann man in der Regel nicht kaufen. Außer den Fernsteuerungen und den verwendeten Akkus bauen die Piloten alles selbst. Das geht von den Modellen aus hochfesten und leichten Kohlefaser-Verbundstoffen über die selbst hergestellten Motoren bis hin zu den Luftschrauben, die man so ebenfalls nicht kaufen kann. Sowohl die Elektromotoren, als auch die Verbrennungsmotoren werden von den Piloten selbst hergestellt.

Wer sich den Wettbewerb einmal ansehen möchte, ist herzlich eingeladen, uns auf dem Modellflugplatz zu besuchen. Die einzelnen Durchgänge werden an den drei Wettbewerbstagen jeweils um 10:00 Uhr gestartet.
Allerdings sollten hier zwei Dinge beachtet werden:
1.    Bitte unbedingt die aufgestellte Ampel beachten!
Der Zufahrtsweg zum Modellflugplatz ist gleichzeitig auch der An- und Abflug von der Messstrecke. Sowohl Autos, Fahrradfahrer und Fußgänger dürfen deshalb nur zum Platz gehen, wenn die Ampel „GRÜN“ zeigt. Ansonsten ist mit sehr schnellen und tief fliegenden Modellflugzeugen zu rechnen.

2.    Die Speedmodelle sind zum Teil erheblich lauter als unsere „normalen“ Modellflugzeuge. Im Bedarfsfall sollte ein Gehörschutz mitgebracht werden. Allerdings dauert die Lärmbelästigung in der Regel nicht viel länger als zwei Minuten pro Durchgang.

Wer nun mal sehen möchte, wie schnell Modellflugzeuge sein können, ist herzlich eingeladen uns vom 05.08. – 07.08.2016 auf dem Modellflugplatz im Sintfeld zu besuchen.  

Kurzmeldung

Neuer Schützenkönig in Salzkotten ist Bernd Bielefeld aus Haaren
Fotos von Sälzer-TV Youtube

Dienstag, 12. Juli 2016

Haarener Hofstaat mit Königspaar zu Gast in Paderborn










Alle Fotos: Peter Ludwig Vehlau, facebook Paderborn aktuell

Sonntag, 10. Juli 2016

Im Endspurt zum Europameister ?

Leserbrief der Bürgerinitiative "Windvernunft Bad Wünnenberg"

Das Sintfeld als Hidden Champion der Windindustrie?

Schon lange ist klar: aus dem von den CDU Spitzen 2013 im Kreis geforderten geogra-phischem Deckel ist ein geographischer Topf geworden, der sich anschickt alle Rekorde zu brechen und nun endgültig überzulaufen. Grund sind die Änderungen im EEG 2016, das für die zukünftige Windenergienutzung Ausschreibungen und Wettbewerb fordert.

Ausgenommen sind die Anlagen, die bis zum 31.12. diesen Jahres noch genehmigt werden. Diese erhalten dann noch die hohe, 20 Jahre durch die Umlage sozialisierte und garantierte Vergütung von zur Zeit noch 8,9 Cent /kWh. Die Bundesnetzagentur erwartet bei den ersten Ausschreibungen 2017 Ergebnisse zwischen 6 und 6,6 Cent. Entsprech-end hoch ist der Druck auf die Kommunen und den Kreis als Genehmigungsbehörde. Der Endspurt hat für alle mehr als spürbar begonnen.

Vorm Endspurt schon rekordverdächtig

Er war schon bei Fertigstellung 2001 das größte Windenergiegebiet Europas, zumindest im Binnenland, der Windpark auf dem Sintfeld südlich von Paderborn.

Das Sintfeld ist als Teil der Paderborner Hochfläche ein Hochplateau im Kreis Paderborn mit Randlagen im Hochsauerlandkreis, NRW, das sich hauptsächlich um die Stadt Bad Wünnenberg ausbreitet. Begrenzt durch das Eggegebirge im Osten und die Berge des Sauerlandes im Süden ist die Hochfläche Teil der deutschen Mittelgebirge. Zudem ist das Sintfeld durch seine Lage am östlichen Rand der westfälischen Bucht und mit seinen durchschnittlichen Höhenlagen von über 300 m ü. NHN eines der windhöffigsten Gebiete in NRW. 100 m über Grund weht der Wind durchaus vergleichbar mit der Situation an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste.
Lage des Sintfeldes auf der Paderbor-
  ner Hochfläche und Blick von Westen
  in Richtung Eggegebirge (Luftbild BI
  Windvernunft)


Diese besondere Lage war auch den Pionieren der Windenergienutzung in OWL bekannt. Bereits 1995 wurden in den einzelnen Windparks Elisenhof und Meerhof die ersten Anlagen mit einer durchschnittlichen Leistung von 750 kW in Betrieb genommen. 2001 waren bereits über 80 Anlagen im Betrieb.

In mittlerweile 7 Windparks zusammengefasst wurden bis 2014 zwischen Bad Wünnenberg (Kreis Paderborn) und Marsberg (Hochsauerlandkreis) 119 Anlagen in Betrieb genommen. Auf der rund 130 km² großen Fläche des Sintfeldes bedeutete das bereits 2014 eine Anlagendichte von 92 Anlagen auf 100 km², damals schon rekordverdächtig, aber es geht noch besser.


Blick von Meerhof, Ortsausgang (Landstraße nach Fürstenberg) auf den 2001 errichteten Windpark Meerhof mit inzwischen ein paar dazu gebauten, weiteren Anlagen und der immer gerne als „Vorbelastung“ bezeichneten Hochspannungsleitungen.


Repowern „auf westfälisch“
Die besondere Lage und dementsprechend hohe Stromerträge ließen die Begehrlichkeiten und damit den Druck auf die Kommunen im Kreis Paderborn wachsen. Gerichtsurteile und Schadensersatzandrohungen führten zu regelrechten Angstplanungen der betroffenen Kommunen, die mit Ausweisung von Vorranggebieten zur Windenergienutzung von über 10 % der gesamten Stadtflächen in Bad Wünnenberg und Lichtenau führten. Aber auch damit geben sich die Windaktivisten nicht zufrieden und legen dagegen Normenkontrollklagen ein.
Da die Kreise Paderborn und Hochsauerland auf ihren Internetseiten in ihren Geoportalen die jeweilige Situation ausschließlich bis an die Kreisgrenzen darstellen, lässt sich nur durch den Blick vom kleinen Hellweg, der Sindfeldhöhenstrasse in Bad Wünnenberg-Helmern, nahe der A 44 in ihrer, das gesamte Ausmaß der massiven Ausweitung der Neubaumaßnahmen erahnen. Bei guter Sicht kann man inzwischen nahezu 600 Wind-energieanlagen im Betrieb bewundern, die sich im Kreis Paderborn und den angrenzenden Gebieten des Hochsauerlandes drehen.
Die anstehenden Änderungen des EEG haben den Baudruck der Investoren und damit auch den Druck auf die Genehmigungsbehörden massiv erhöht. Neben dem Bau von Anlagen der 3-4 MW-Klasse auf den neu ausgewiesenen Konzentrationszonen werden auch bestehenden Windparks repowert, allerdings auf „westfälische Art“.
Kleine Anlagen als Unterholz
Da die meisten alten Anlagen um 2001 herum errichtet worden waren, können die zumeist bereits abgeschriebenen Anlagen noch 5 Jahre die Vorteile des EEG genießen, warum sollten diese dann Platz machen für die neuen, viel größeren Anlagen? Diese können doch mit einer Nabenhöhe von 149,5 m und einer Gesamthöhe von über 220 m einfach darüber gebaut werden.
In den neu erarbeiteten und von den wenigen als unbefangen in den Räten verbliebenen Ratsfrauen und -herren verabschiedeten Nutzungsplänen sind keine Mengen- oder Höhenbegrenzungen festgelegt, den Mut haben nur die Borchener Ratsvertreter mit ihrem SPD-Bürgermeister Allerdissen. So lassen sich nun bei Lichtenau mehrere Windanlagen-wände mit kleinen Gittermastanlagen aus den 90´ern, den 100 m hohen Anlagen aus 2001 und den neuen, großen Anlagen erblicken. Keine Chance für Zugvögel.


Repowern „auf westfälisch“: Der Windpark nördlich von Lichtenau mit alten, kleinen und neuen, großen Anlagen, Blick vom Norden in Richtung Lichtenau im Frühjahr 2016

Das östliche Sintfeld deutscher Champion ?
Mit den Windparks Elisenhof, Meerhof und Gut Wohlbedacht sind auf rund 50 km² zwischen dem Kloster Dahlheim (Lichtenau) im Nordosten und Essentho (Marsberg) im Südosten bereits seit vielen Jahren 71 Anlagen (32 auf der Seite des Kreis PB und 39 auf Seite des HSK) in Betrieb.
Mit der Ausweisung neuer Konzentrationszonen „Nordholz“ (Lichtenau) und „Himmelreich“ (Marsberg) und der Ausweitung der bestehenden Zonen in Elisenhof, Helmern, Körtge, Meerhof und Gut Wohlbedacht kommen einige neue Anlagen (Stand Juni 2016) hinzu:

Elisenhof:                     5 Anlagen im Bau, eine Anlage in Planung (beantragt)

Körtge (Fürstenberg):             2 Anlagen in Planung (beantragt)

Nordholz (Lichtenau-Husen):         16 Anlagen (beantragt)

Helmern (östl. Dahlheimer Str.):         5 Anlagen im Bau, 2 Anlagen Rückbau (geplant)

Eilern (östliche Gemarkungsgrenze):     5 Anlagen im Bau

Gut Wohlbedacht (Fürstenberg):         3 Anlagen in Planung (beantragt),
                        11 weitere im Ersatz der bestehenden (geplant)

Himmelreich (Meerhof-Essentho):         10 Anlagen im Bau

Meerhof:                     3 Anlagen im Bau,
                        26 Anlagen beantragt (nur geringer Rückbau)
130 Anlagen auf 50 km²
Zur Zeit sind in diesem Bereich somit 28 Anlagen im Bau und weitere 59 Anlagen in der Planung bzw. bereits im Genehmigungsverfahren.
89 neue, große Anlagen werden dann rund 30 kleine Anlagen ersetzten, rund 40 kleine Anlagen werden dann mindestens noch weitere 5 Jahre in der „unteren Etage“ weiter betrieben. Damit dürfte der östliche Teil des Sintfeldes eines der oder das am stärksten mit Windanlagen bebaute Gebiet im Binnenland Deutschlands sein.


Blick auf die „andere Seite“: Auszug aus dem Geodatenprotal des HSK – Windpark Meerhof und Himmelreich (Stadt Marsberg, HSK) in direkter Angrenzung an den Kreis Paderborn (Bad Wünnenberg im Westen und Lichtenau im Norden) – Stand Juni 2016  (grün: im Betrieb, Lila: im Bau, rot: beantragt)
Das gesamt Sintfeld mit insgesamt 180 bis 200 Anlagen auf 130 km² oder die Paderborner Hochfläche mit Teilflächen in Lichtenau (Sorratfeld), Büren, Borchen, Salzkotten, Bad Wünnenberg sowie den Flächen bei Marsberg dürften damit den bisherigen, rekordver-dächtigen Wert von 80 Anlagen auf 100 km² locker überschreiten.
Dieses Fass ist schon lange übergelaufen. Vernünftige Energiewende sieht anders aus. Bei uns heißt es nur noch: „Nehmt mit, was ihr noch kriegen könnt...“ - Fragt sich nur, wer sich über diese Meisterschaft freuen kann?Die Investoren? Die Politik? Ich sicherlich nicht!
Hubertus Nolte
01.07.2016
Quellen:
http://www.hochsauerlandkreis.com/buergerservice/bauen_wohnen_kataster/geo_service/open/Windkraftanlagen.php
http://www.kreis-paderborn.de/kreis_paderborn/geoportal/solarkataster/seiten/erneuerbare_energien_des_kreises_paderborn.php
https://de.wikipedia.org/wiki/Sintfeld   -  https://de.wikipedia.org/wiki/Windpark_Sintfeld

Samstag, 9. Juli 2016

Video vom Schützenfest-Montag

Hier kann man das erste Video der Parade ansehen
https://www.youtube.com/watch?v=nfE-PjBkHvM&feature=youtu.be

Sonntag, 3. Juli 2016

Schützenfest Sonntag - Gefallenenehrung und Festzug





Sehr verehrte Majestäten und Damen des Hofstaates,
sehr geehrter Herr Pastor Schlieps
liebe Schützenbrüder, meine sehr verehrten Damen und Herren!
Ein wichtiger Bestand- und Pflichtteil unseres Schützenfestes ist es, das wir am Sonntagmorgen, nach dem festlichen Hochamt, zum Friedhof marschieren, und am Ehrenmal für einen Moment in uns gehen um zu gedenken und zu mahnen. Die Zeitgeschichte, sowie die Gegenwart geben uns immer wieder reichlich Anlass dazu.
Ich stehe heute bereits zum achten Mal, hier am Ehrenmal um die Gedenk-
Ansprache an Euch zu richten.
Achtmal habe ich versucht, das Leid der Soldaten und Kriegsopfer der beiden Weltkriege, die anderweitig blutigen Völkermorde, so wie die irrwitzige Handlungen von Putschisten hier anzuprangern um uns zu sensibilisieren, uns wach zu halten für den Weltfrieden, damit wir nicht das erleben müssen, was unsere Groß.- u. Urgroßeltern erlebt haben, nämlich Angst, Elend Trauer und
viele weitere negativen Eigenschaften, die den Menschen zerstören.
Eigentlich hatte ich es erwartet,- umso erstaunter war ich, als ich bei der Recherche zu dieser Ansprache feststellen mußte-, daß in den acht Jahren sich in keinster Weise eine positive Entwicklung zu diesem ersehnten Frieden ergeben hat, oder sich abzeichnen wird.
Stattdessen haben sich die Aktionen des kriegerischen Handelns vervielfacht und obendrauf noch verschärft.
Wir leben in Zeiten, in denen wir Opfer einer neuen Art von Krieg beklagen.
Es sind Opfer hinterhältig agierender Mordbanden. Es sind Terroristen, die im Namen eines islamistischen Fundamentalismus zum Kampf gegen die Demokratien, gegen universelle Werte und auch gegen Muslime aufrufen, die ihrer barbarischen Ideologie nicht folgen.
Seit Jahren wissen wir, dass die kriegerischen Konflikte, näher an uns heranrücken.
Viele namenhafte Politiker von demokratischen Ländern sind sich hinsichtlich des Weltfriedens einig, das dieser seit dem 2ten Weltkrieg nie gefährdeter sei als zur Zeit. Was für eine erschütternde Perspektive! Kalter krieg?
Aus diesen Gründen dürfen wir des Mahnens nicht müde werden und das auch in Zukunft hier an dieser Stelle viele weitere Male,— das Mahnen und Gedenken für den Weltfrieden. Für diesen Frieden einzustehen und für den wir alles menschenmögliche tun sollten.
Dies ist eine Mahnung, ein Appell, eine Bitte.
Lasst uns nun gedenken:
unseren Soldaten, die in den beiden Weltkriegen gefallen, die ihren Verwundungen erlegen, in Gefangenschaft verstorben, oder seither vermisst sind.
Wir gedenken derer, die im Widerstand, die um ihrer Überzeugung oder ihres Glaubens Willen Opfer der Gewaltherrschaft wurden.
Wir gedenken der Männer, Frauen und Kinder, die in der Folge des Krieges auf der Flucht oder
bei der Vertreibung aus der Heimat ihr Leben verloren.
Wir trauern um die Soldaten und Opfer unserer Tage, die in den Friedensmissionen in aller Welt ihr Leben lassen mussten.
Gedenken wollen wir auch unserer verstorbenen Schützenbrüder und Toten.
Unserer verstorbenen Freunde, Verwandten und Nachbarn. Der Gedanke an ihnen, mit der Freude sie gekannt zu haben. Ja, sogar noch letztes Jahr hier am Ehhrenmal als Schütze unter uns waren. Wohl kaum näher, als wie in diesem Moment, können wir mit unseren Erinnerungen bei ihnen sein.
Als äußerliches Zeichen für unsere Wertschätzung und unseren Respekt werden nun die Kränze am Ehrenkreuz niedergelegt, während das "Sintfeld-Echo" das Lied vom „Guten Kameraden“ spielt
Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit




Sonntagnachmittag in Haaren






die ersten Tropfen fallen

durchnässt erreicht man die Schützenhalle

Schützenfest Samstag 2016

Großer Zapfenstreich auf dem Sportplatz
Ehrung durch Oberst Dreker
"Ich bete an die Macht der Liebe"
Jubelkönigspaar Alfons und Ulla Schulte
Jubelkönigspaar und neuer König

Freitag, 1. Juli 2016

Durch NAVI falsch geleitet

Bad Wünnenberg (ots) - (mb) Ein Abschleppunternehmen musste am frühen Freitagmorgen das "Navigationsproblem" eines Sattelzugfahrers aus Essen mit schwerem Gerät beheben und den Lastzug aus einem Getreidefeld ziehen. Der Lasterfahrer war gegen 04.00 Uhr mit seinem 40Tonner auf der B480 unterwegs. Obwohl vor dem Baustellenbereich mit veränderter Straßenführung deutlich durch Wegweiser und die Schilder "Navigationsgerät ausschalten" angekündigt, folgte der 28-Jährige den Anweisungen seines Navis. So landete er mit seinem Sattelzug auf dem Wirtschaftsweg Im Sintfeld, parallel der B480. Das dann geforderte Manöver "Bitte wenden!" legte den Lastzug völlig lahm. Als der Fahrer sein Gespann in ein Getreidefeld lenkte, steckte der Zug nach etwa der Hälfte des Wendemanövers fest. Ein Abschleppunternehmen aus Haaren brachte den fehlgeleiteten Sattelzug nach knapp zwei Stunden wieder in die "richtige Spur".
Quelle: Polizei Paderborn

Donnerstag, 30. Juni 2016

Egoistische und unersättliche Investoren ..

.. klagen gegen den rechtskräftigen Flächennutzungsplan der Stadt Bad Wünnenberg.
Für das ,,Erneuerbare-Energie-Gesetz" haben die Bewohner in Bad Wünnenberg schon einen überdurchschnittlich hohen Beitrag geleistet. Die geführte Klage gegen den rechtskräftigen Flächennutzungsplan der Stadt Bad Wünnenberg sorgt im Ort erneut für starke Unruhe. Geplante Windkraftanlagen im südwestlichen Oberfeld von Bad Wünnenberg (Richtung Bleiwäsche/Alme) darf es nicht geben. Denn sollte jetzt noch die letzte freie Himmelsrichtung mit Windrädern bebaut werden, so wäre das das Ende für die weitere Wohnbebauung bzw, zukünftige Entwicklung des Kneippheilbades Bad Wünnenberg. Richtung Leiberg und Fürstenberg befinden sich Gewerbebetriebe sowie Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete. Das Sintfeld (Richtung Haaren) ist bereits in überdurchschnittlich hoher Anzahl und zudem viel zu nah zum Ort durch hohe Windräder belastet. Bauliche Entwicklungen in diesen drei Richtungen sind somit nicht mehr möglich. Von den z.Zt. im Oberfeld geplanten Windkrafträdern sind 7 Anlagen zum Bau beantragt. Da Bad Wünnenberg sich baulich nur noch in diese Richtung ausweiten kann, sollte in Absprache mit der Stadt Bad Wünnenberg in diesem Bereich keine Bebauung mit Windrädern erfolgen. Die Windkraftanlagen würden westlich der Wohngebiete ,,Zum Schlankerberg", ,,Mordian-Loer-Weg", ,,Brede 1", und ,,Brede 2" gebaut. sie würden tlw. noch östlich der Straßenabzweigung nach Bleiwäsche errichtet. Was da auf Bad Wünnenberg zukommt, ist für den Ort schädlich und katastrophal. Einen Neubau in Richtung von bestehenden Wíndrädern zu errichten, wird jeden potentiellen Bauinteressenten abschrecken. Wer möchte in einem solchen Gebiet noch wohnen oder sich neu ansiedeln? Wir sind nicht generell gegen Windkraft, sondern dagegen, dass Orte im südlichen Kreis Paderborn durch den Bau von weiteren Windkraftanlagen noch mehr - wie bereits geschehen - belastet werden. Die Menschen benötigen noch Luft zum Atmen. Durch die schon bestehenden Windkraftanlagen in Bad Wünnenberg und Umgebung ist die Lebensqualität bereits stark gemindert. Nicht nur Natur-, Landschafts- und Umweltschutz sondern auch den Schutz der hier lebenden Menschen sollten die von uns gewählten Politiker beachten. ln einer lnformationsveranstaltung in der,,Gaststätte Wilms" mit dem Thema: ,,Zukunftsgestaltung für Bad Wünnenberg" wurde den Anwesenden vom Landrat des Kreises Paderborn, Manfred Müller, ein Foto in Richtung Bleiwäsche / Alme gezeigt. Die Ansicht ist vom bereits mit Windrädern verspargelten Sintfeld aufgenommen. Die Worte des Landrates waren seinerzeit: ,,so schön ist Bad Wünnenberg!" Nach Meinung fast aller Bad Wünnenberger Bürger soll es so auch bleiben, Es kann nicht sein, dass wenige unersättliche und landschaftszerstörende Personen durch den Bau weiterer Windräder in Bad Wünnenberg die Zukunft des Kneippheilbades sowie auch den Ortsfrieden und die Gesundheit einer ganzen Stadt zerstören. Dieser maßlosen Übertreibung von Windkraftanlagen in unserer Stadt muss Einhalt geboten werden. Mit den von der Stadt Bad Wiinnenberg ausgewiesenen Windkonzentrationszonen im Sintfeld wurde der Windkraft mehr als genügend substanzieller Raum gegeben. Bereits durch die Lage des Windpark Leiberg/Haaren wird Bad Wünnenberg am stärksten negativ beeinträchtigt. Bei den beantragten Windrädern im Bad Wünnenberger Oberfeld ist interessanterweise auch ein verantwortlicher Politiker aus einem Nachbarort als lnvestor beteiligt. Was aber sollte man schon erwarten, er sieht die hässlichen Blinklichtanlagen ja nicht aus seiner Wohnlage. Noch betroffener macht es, dass auch Bad Wünnenberger Investoren gegen den Flächennutzungsplan der Stadt klagen. Das für den Zusammenhalt so wichtige innerörtliche Klima scheint ihnen aus egoistischem Selbstnutz völlig egal zu sein. Die verantwortlichen Politiker im Kreis Paderborn sollten alles dafür tun, dass das Oberfeld (Richtung Bleiwäsche / Alme) sowie auch das letzte noch freie Teilstück östlich der B480 frei von Windkraftanlagen bleibt.
Gerhard Hegers, Werner Hesse, Karl Scharfen, Reinhold Borghoff, 33181 Bad Wünnenberg

Quelle: Leserbrief in der Neuen Westfälischen

Sonntag, 26. Juni 2016

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Dienstag, 21. Juni 2016

Grußworte des Oberst

Werte Schützenbrüder und Schützenschwestern,
verehrte Freunde und Gönner des Vereins,
liebe Haarenerinnen und Haarener,
nachdem bereits viele Orte in der Region ihr Schützenfest gefeiert haben, steht nun für die Haarener am Wochenende, vom 02. Bis zum 04. Juli, das Hochfest der Schützen an.
Wir laden alle herzlich ein, drei schöne Tage gemeinsam mit uns zu feiern. In diesem Jahr wird uns erstmalig die Tanzmusik aus Giershagen auffordern das Tanzbein zu schwingen.
Doch bevor es richtig losgehen kann, wird es für den Check der Schützenuniformen höchste Zeit, denn auf dem Hochfest will jeder - getreu dem Motto „Nur ein schicker Schütze ist ein richtiger Schütze“- gut aussehen.  Vielleicht sind, bei näherer Betrachtung, die  Gebrauchsspuren des vergangenen Schützenjahres  an Hut, Krawatte  oder Jacke bei dem Einen oder Anderen doch etwas üppiger ausgefallen als angenommen. Sollte bei einem der letzten Feste das Holzgewehr abhandengekommen sein, können die Haarener Tischlereien Abhilfe schaffen. 
Gut vorbereitet wird das Schützenfest zu einem Highlight im Jahr.
Beim vorangegangen Vogelschießen konnte Josef Renneke den Schießwettbewerb für sich entscheiden. Zu seiner Königin erkor er seine Ehefrau Rosi Renneke. Der Schützenverein freut sich auf ein tolles Jahr unter ihrer Regentschaft.
Auch unsere Jungschützen waren stark beim Vogelschießen. Bereits nach einer halben Stunde war alles entschieden und Eric Lukei errang die Königswürde.
Am Montagmorgen beim Schützenfrühstück wollen wir unsere Schützen für ihre langjährige Mitgliedschaft ehren. Ich freue mich darauf, den „Haudegen“ ihren verdienten Orden dafür an das Revers zu stecken.
 Ich gehe davon aus, dass sich das „ältere Semester“ auf dem Schützenfest zahlreich sehen lässt. Ganz besonders beim Schützenfrühstück am Montag darf die Ehrenkompanie nicht fehlen.
Natürlich freue ich mich auch auf all unsere Haarener Frauen, die sich am Schützenfestmontag um 11:00 Uhr zu „ihrem Frühstück“ in der Halle treffen. Alle Damen sind dazu herzlichst willkommen.
Bedanken möchte ich mich bei Allen, durch deren Hilfe es erst möglich ist, das Schützenfest zu feiern.
Schützengrüße sende ich an unsere Schützenbrüder und all Diejenigen, welche gerne mit uns gefeiert hätten, aber leider aus persönlichen, gesundheitlichen oder familiären Gründen verhindert sind.
Das Schützenfest ist organisiert, und wenn nun noch vor allen Häusern die Vereinsfahnen gehisst werden, wir in starker Kompanie uns an den Ausmärschen und am Schützenfestrahmen beteiligen, ja dann ist alles perfekt.
Wir sehen uns beim Schützenfest, bis dahin…
Oberst Reinhard Dreker

Sonntag, 19. Juni 2016

Der Vogel ist unten

Samstag 18. Juni 2015. Nach einem kräftigen Regenschauer um 13:45 Uhr und danach wieder Sonnenschein trafen sich die Schützen mit König und Vorstand, das Sinfeld-Echo und das Tambourcorps auf dem Schulhof zum Antritt.


Jungschützenkönig 2016 Eric Lukei

Der Karabiner aus dem Jahr 1936 wird aufgesetzt
 
"Der Moment" - der Vogel fällt
Das Königspaar 2016 ist Josef Renneke mit Ehefrau Rosi

Fotos: M. Hesse, R. Uhl


Samstag, 11. Juni 2016

Hof "Kleineken" ist abgerissen

Der Hof "Kleineken" in der Ortsmitte an der Kreuzung Helmener- Fürstenberger- Paderborner Straße wurde am 9.Juni von einem Bagger abgerissen. In diesem Jahr ist es das 3. große Gebäude, dass für andere Zwecke weichen musste.



Eigentümer des Hauses Kleineke

1830 Heinrich Peters gen. Kleineken vererbt an Tochter Franziska Peters *1831 +1873 (verh. mit Johann Ernesti *1817 +1877) gen. Kleineken vererbt an Tochter Katharina Ernesti *1858 + (verh. mit Konrad Klute *1853) vererbt 1920 an Sohn Johannes Klute *1884 +1942  vererbt 1960 an Neffen Konrad Leniger *1926 +2006, vererbt an Tochter M. Leniger vererbt an Sohn S. Baumgart